Die Perücke richtig vorbereiten und befestigen
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Das Aufsetzen einer Perücke beginnt, noch bevor sie auf den Kopf gesetzt wird. Binden Sie Ihr Haar fest zusammen und glätten Sie es, damit es flach anliegt: Wenn Sie langes Haar haben, flechten Sie Zöpfe oder machen Sie einen kleinen, festen, tiefsitzenden Dutt, oder binden Sie es einfach zu einem Pferdeschwanz und drücken Sie es an die Kopfhaut. Bei kurzem Haar bürsten Sie es nach hinten, um Volumen zu entfernen. Tragen Sie eine Perückenkappe (Wig Cap), die zu Ihrer Hautfarbe passt: Dies hält Ihr Naturhaar an Ort und Stelle und sorgt für einen „natürlicheren Haaransatz“. Befestigen Sie die Kappe bei Bedarf mit diskreten Haarnadeln. Als Bonus tragen Sie etwas Puder oder Foundation auf Ihren Stirnansatz auf: Dies lässt die Perücke natürlicher wirken.
Vorbereitungstipps:
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Achten Sie darauf, dass Ihre Kopfhaut sauber und trocken ist (besonders vor der Verwendung von Klebstoff).
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Wählen Sie eine Perücke in der richtigen Größe: Passen Sie die inneren Bänder an oder schneiden Sie vorsichtig überschüssige Spitze („Lace“) ab, damit der Ansatz bequem auf Ihrer Stirn und an Ihren Schläfen sitzt.
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Kämmen Sie die Perücke leicht durch, bevor Sie sie aufsetzen, um eventuelle Knoten zu entfernen und die Fasern mit einem grobzinkigen Kamm oder einer weichen Bürste zu entwirren.
Die Perücke aufsetzen (mit oder ohne Klebstoff)
Klebstofffreie Methode (Glueless) – ideal für Anfängerinnen
Für Anfängerinnen ist die „glueless“ Methode (ohne Klebstoff) oft die einfachste und hautfreundlichste. So gehen Sie vor:
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Verwenden Sie eine Perücke mit integrierten Clips oder Bändern. Viele neuere Perücken haben kleine Kämme oder Clips, die unter oder um die Ohren befestigt werden; einige haben sogar ein inneres Gummiband.
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Legen Sie ein Anti-Rutsch-Band (Wig Grip) um Ihren Kopf, direkt am Haaransatz. Dieses Band, oft aus weichem Stoff (Samt), verhindert, dass die Perücke verrutscht. Passen Sie es bequem an, ohne es zu fest zu ziehen.
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Richten Sie die Perücke an Ihrem Haaransatz aus. Platzieren Sie sie über Ihrer Kappe oder Ihren Zöpfen, schieben Sie den Ansatz vorsichtig nach vorne, sodass er den natürlichen Haaransatz berührt, und ziehen Sie sie dann nach hinten bis zum Hinterkopf.
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Befestigen Sie sie ohne Klebstoff: Befestigen Sie die Clips in Ihrem Haar oder an der Kappe und passen Sie bei Bedarf die inneren Bänder an. Wenn die Perücke kleine Klemmen oder ein internes Gummiband hat, ziehen Sie diese fest. Fügen Sie bei Bedarf ein paar diskrete Haarnadeln an den Schläfen oder im Nacken hinzu, um mehr Sicherheit zu gewährleisten.
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Perfektionieren Sie das Ergebnis: Stylen Sie den Pony der Perücke mit den Fingern oder einem feinen Kamm, um die Ränder gut zu kaschieren. Sie können die vorderen Haare leicht glätten oder etwas Gel auftragen, damit die Fasern gut an der Kappe haften und die Trennlinie nicht sichtbar wird.
Diese „klebstofffreie“ Methode ist in wenigen Minuten erledigt. Der Vorteil ist, dass sie die Haut nicht schädigt und die Perücke leicht abgenommen werden kann. Um Stile und Farben zu wechseln, können Sie sogar mehrere nacheinander tragen (z.B. eine Perücke pro Woche), ohne die Anzahl der Wäschen zu erhöhen.
Methode mit Klebstoff oder Klebeband (für langen Halt)
Wenn Sie eine besonders starke Fixierung wünschen (z.B. für einen langen Tag, einen besonderen Anlass oder intensiven Sport), können Sie spezielle Perückenkleber oder geeignete doppelseitige Klebebänder verwenden. Hier sind die wichtigsten Schritte:
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Bereiten Sie Ihre Haut vor: Reinigen Sie Ihre Stirn sorgfältig mit Alkohol oder einer milden Seife, um überschüssigen Talg und Schmutz zu entfernen. Eine saubere Haut sorgt für eine gute Haftung des Klebstoffs. Lassen Sie sie gut trocknen.
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Wählen Sie den geeigneten Klebstoff: Es gibt verschiedene Arten – Klebstoffe auf Silikon-/Acrylbasis (Haltbarkeit 1 bis 10 Tage, sanfter) oder „starke“ Klebstoffe (Copolymere, längerer Halt, aber schwieriger zu entfernen). Für den Anfang ist ein Acrylkleber namens „Strong Hold“ oder ein milder Silikonkleber oft ausreichend und leichter zu handhaben. Tragen Sie ihn in einer dünnen Linie entlang Ihres Stirnansatzes, direkt auf die Haut, auf.
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Lassen Sie ihn trocken anfühlen: Warten Sie einige Minuten gemäß den Anweisungen des Produkts, bis der Klebstoff leicht klebrig wird. Dann setzen Sie die Perücke auf: Richten Sie den Ansatz sorgfältig an Ihrem Haaransatz aus und drücken Sie das Spitzengeflecht sanft Strähne für Strähne gegen Ihre Haut, von den Schläfen zur Mitte der Stirn. Halten Sie es einige Momente lang fest, um die Fixierung zu gewährleisten.
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Für Klebebänder: Dies ist ein doppelseitiges Schutzband. Kleben Sie die erste Seite auf Ihre Stirn (achten Sie darauf, das Band gut zu glätten, um Blasen zu vermeiden), entfernen Sie die Schutzfolie und drücken Sie die Perückenspitze darauf. Diese Methode bietet einen leicht zu entfernenden und zu pflegenden Klebstoff.
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Schneiden Sie überschüssige Spitze ab (für „Lace Frontal“ Perücken): Wenn Sie eine Perücke mit Spitzenansatz anbringen, schneiden Sie den Tüllrand nach dem Kleben sehr vorsichtig ab, um Überschuss zu entfernen, ohne den Haaransatz zu beschädigen.
Tipp: Testen Sie den Klebstoff immer 24 Stunden vor der Anwendung auf einer kleinen Hautstelle, um sicherzustellen, dass Sie nicht allergisch sind. Verwenden Sie dann einen speziellen Klebstoffentferner, um die Perücke ohne Ziehen zu entfernen (oder tragen Sie spezielles Öl auf, um die Spitze sanft zu lösen).
Perückenpflege im Alltag
Synthetische Perücke: Sanfte Routine
Synthetische Fasern erfordern einen besonderen Ansatz: keine Hitze und sanfte Pflege.
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Bürsten: Verwenden Sie eine weiche Bürste oder einen grobzinkigen Kamm. Entwirren Sie immer von den Spitzen zu den Wurzeln, wobei Sie den Ansatz festhalten, um nicht am Haarnetz zu ziehen. Idealerweise bürsten Sie Ihre Perücke jeden Abend, um Staub und kleine Knoten zu entfernen.
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Regelmäßiges Waschen: Im Gegensatz zu Naturhaar müssen synthetische Perücken nicht sehr oft gewaschen werden. Eine Shampoo-Wäsche alle 10 bis 15 Anwendungen (etwa einmal im Monat, wenn Sie sie oft tragen) ist in der Regel ausreichend. Verwenden Sie ein mildes Spezialshampoo für synthetische Perücken (ohne austrocknende Mittel). Waschen Sie Ihre Perücke in lauwarmem Wasser, indem Sie sie 5–10 Minuten mit etwas Shampoo einweichen, ohne zu reiben. Spülen Sie sie gründlich mit kaltem Wasser ab (niemals heiß, um eine Verformung der Fasern zu vermeiden).
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Pflege und Trocknung: Nach dem Shampoonieren tragen Sie eine Spülung oder ein spezielles Entwirrungsmittel auf, lassen es einige Minuten einwirken und spülen es dann erneut mit kaltem Wasser ab. Tupfen Sie die Perücke zwischen zwei Handtüchern ab, ohne zu reiben oder zu wringen. Legen Sie sie dann auf einen Ständer (Schaufensterpuppe oder Perückenständer) zum Lufttrocknen, fern von Wärmequellen (Heizkörper, Fön, direkte Sonne). Synthetische Fasern kehren beim Trocknen in der Regel in ihre ursprüngliche Form zurück: Es ist kein Föhnen erforderlich, bürsten Sie sie einfach leicht, sobald sie trocken ist, um sie wieder in Form zu bringen.
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Styling und Produkte: Verwenden Sie keine herkömmlichen Haarsprays, Gele oder Styling-Sprays: Bevorzugen Sie Produkte, die speziell für synthetische Perücken entwickelt wurden (texturierendes oder leicht feuchtigkeitsspendendes Spray). Und vermeiden Sie unbedingt Heizgeräte bei nicht hitzebehandelten Perücken (mehr als 60–80°C können sie verbrennen). Wenn Sie eine „hitzebeständige“ Perücke haben, beachten Sie die empfohlene Höchsttemperatur (oft um 130–160°C).
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Tägliche Lagerung: Zwischen den Tragezeiten lassen Sie Ihre Perücke einige Stunden an der Luft atmen, damit sie ihre natürliche Form behält. Bewahren Sie sie dann auf einem Ständer oder in einem staubfreien Beutel auf, damit sie nicht zerdrückt wird und keinen Staub ansetzt.
Naturperücke (Echthaar): Routine „wie echtes Haar“
Eine Echthaarperücke wird wie Ihr eigenes Haar behandelt, mit sanften Produkten und Feuchtigkeit.
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Bürsten: Wie bei Synthetikperücken verwenden Sie einen Plastikkamm oder eine weiche Bürste, beginnend an den Spitzen und dann nach oben zum Ansatz. Sie können Ihre Haare auch sanft vor dem Fernseher oder vor dem Schlafengehen bürsten, um ihren Glanz zu erhalten.
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Waschen: Im Allgemeinen sollte eine Echthaarperücke etwas häufiger gewaschen werden (z.B. alle 5–10 Anwendungen oder etwa einmal pro Woche, wenn Sie sie täglich tragen). Verwenden Sie ein mildes Shampoo ohne Sulfate und Alkohol (vorzugsweise ein spezielles Perückenshampoo). Gehen Sie wie bei Synthetikperücken vor: Einige Minuten lang einweichen lassen, dabei sehr leicht reiben, abspülen und den Vorgang dann mit frischem Shampoo wiederholen, um Rückstände zu entfernen. Tragen Sie eine feuchtigkeitsspendende Spülung oder eine nährende Maske auf, lassen Sie sie 5–10 Minuten einwirken und spülen Sie sie dann ab.
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Trocknen: Mit einem Handtuch abtupfen, um überschüssiges Wasser zu entfernen. Dann auf einem Ständer trocknen lassen (kein Föhn, oder nur ein kalter oder sehr lauwarmer Föhnstoß, wenn Sie es eilig haben). Bei Naturhaar kann ein leichtes Föhnen nach dem Trocknen Volumen und Form zurückgeben, aber ohne übermäßige Hitze (Glätteisen oder Lockenstab können bei moderater Temperatur verwendet werden, immer mit Hitzeschutzspray).
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Feuchtigkeit und Pflege: Wie Ihr eigenes Haar benötigt auch Ihre Naturperücke Feuchtigkeit. Sie können ein Leave-in-Pflegespray oder ein Serum auf die Längen sprühen, um sie zu nähren. Alle 1–2 Monate gibt eine tiefenwirksame Reparaturmaske (oder eine einfache Spülung mit längerer Einwirkzeit) ihr Weichheit und Glanz zurück.
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Tägliche Routine: Wenn die Frisur angepasst werden muss, verwenden Sie einen Kamm oder die Finger und etwas Haarcreme, um Frizz zu bändigen. Unterwegs hilft ein feuchtigkeitsspendendes Haarspray, die Perücke aufzufrischen und zu bändigen, ohne sie fettig zu machen.
Die Form und Qualität der Perücke erhalten
Eine gute Aufbewahrung und regelmäßige Pflege sind entscheidend, damit Ihre Perücke länger schön bleibt:
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Geeigneter Ständer: Wenn Sie sie nicht tragen, platzieren Sie Ihre Perücke immer auf einem stabilen Ständer (Schaufensterpuppenkopf oder einem anderen Perückenständer). Dies verhindert Verformungen der Kappe und erhält Volumen/Frisur. Auf Reisen verwenden Sie eine starre Box oder polstern sie mit Papier aus, um die Form zu erhalten und zu vermeiden, dass sie zerknittert „im Koffer“ transportiert wird.
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Vor Hitze und Sonne schützen: Bewahren Sie Ihre Perücke an einem temperierten und trockenen Ort auf. Wärmequellen (Heizkörper, nahegelegene Föhne) können die Fasern austrocknen, und direktes Sonnenlicht kann die Farben mit der Zeit verblassen lassen.
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Faser schützen: Vermeiden Sie längeren Kontakt mit alkoholhaltigen Produkten (Körpersprays, Parfüm), die das Haar austrocknen können. Im Allgemeinen erhöhen Sie die Waschhäufigkeit nicht unnötig (besonders bei Synthetik) – übermäßiges Shampoonieren, selbst mit milden Shampoos, schädigt die Faser vorzeitig.
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Bürsten: Regelmäßiges, leichtes Bürsten (jeden Abend oder nach Gebrauch) verhindert die Bildung von Knoten. Achtung: Bürsten Sie niemals eine nasse Synthetikperücke, da dies die Fasern brechen kann. Bürsten Sie sie trocken, und wenn sie feucht oder nur gewaschen ist, lassen Sie sie gut auf einem Ständer trocknen, bevor Sie sie entwirren.
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Schutzaccessoires: Denken Sie an Accessoires, um zu schützen und den Stil zu variieren: Ein Tuch, eine leichte Mütze oder ein Hut können sowohl Stil hinzufügen als auch Ihre Perücke vor Umweltverschmutzung, Wind oder Sonne beim Ausgehen schützen. Für tägliche Echthaarperücken begrenzt das Hinzufügen von Mützenfutter (sehr dünne Baumwollmützen unter der Perückenkappe) das Auftreten von Schuppen und die Ansammlung von Staub auf der Kopfhaut.
Häufige Fehler vermeiden
Um Ihre Perücke in gutem Zustand zu halten und sich wohlzufühlen, sollten Sie diese Fallstricke vermeiden:
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Falsche Größenanpassung: Eine zu weite Perücke rutscht und reibt, und eine zu kleine Perücke drückt auf den Schädel und schmerzt. Stellen Sie vor jeder Fixierung sicher, dass die Kappe dank der inneren Bänder und Clips gut sitzt.
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Verwendung falscher Produkte: Gewöhnliches Shampoo, klassisches Gel oder starkes Haarspray sind nicht geeignet, insbesondere für synthetische Fasern. Bevorzugen Sie immer spezielle Perückenpflegeprodukte, die reinigen oder Feuchtigkeit spenden, ohne das Material der Kappe anzugreifen.
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Brutales Bürsten: Ziehen oder trockenes Bürsten ohne Vorsicht bricht die Fasern. Entwirren Sie sanft von den Spitzen zum Ansatz, Faser für Faser, und vermeiden Sie es, eine synthetische Perücke zu bürsten, wenn sie nass ist (warten Sie, bis sie vollständig getrocknet ist).
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Vernachlässigung des Haaransatzes: Wenn Ihr Naturhaar nicht gut geglättet oder geschützt ist, kann die Perücke reiben und Ihr eigenes Haar abnutzen. Denken Sie immer daran, eine Haltekappe zu tragen und die Klebstoffapplikation nicht Nacht für Nacht ohne Pause zu wiederholen.
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Zu viel oder zu wenig waschen: Die Häufigkeit des Waschens muss an Ihre Nutzung angepasst werden. Eine Perücke, die Schweiß oder Schadstoffen ausgesetzt ist, muss möglicherweise häufiger gewaschen werden. Wenn Sie sie jedoch täglich waschen, schwächt dies die Perücke: einmal pro Woche (für Naturhaar) oder alle 10 Mal Tragen (für Synthetik) ist ein guter Richtwert.
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Übermäßiger Hitze aussetzen: Eine unbehandelte Kunsthaarperücke sollte niemals mit einem zu heißen Eisen behandelt werden (nicht mehr als 80°C, bei „heat safe“-Angabe maximal 120–160°C). Bei Naturhaarperücken Glätteisen/Lockenstab sparsam und immer mit einem Schutzspray verwenden, da übermäßige Hitze die Strähnen schwächt.
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Die Pflege der darunterliegenden Haut vergessen: Bevor Sie Kleber oder Klebeband anbringen, reinigen Sie Ihre Stirn. Rückstände von verbranntem Kleber sammeln sich an und können die Haut reizen. Denken Sie auch daran, Ihre Kopfhaut einmal pro Woche zu peelen oder mit Feuchtigkeit zu versorgen, um ihre Gesundheit zu erhalten.
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Die Perücke selbst ohne Vorsichtsmaßnahmen schneiden oder ändern: Eine Perücke zu kürzen, kann verlockend sein, aber ohne geeignete Werkzeuge oder Technik riskiert man, die Fasern zu beschädigen. Wenn Sie den Schnitt leicht ändern möchten, wenden Sie sich am besten an einen Fachmann oder einen guten Friseur, der mit Perücken vertraut ist.
Wenn Sie diese praktischen Ratschläge befolgen – sorgfältige Vorbereitung, richtige Befestigung, regelmäßige Pflege und angemessene Lagerung – werden Sie schnell Vertrauen gewinnen und das Beste aus Ihrer Perücke herausholen. Das Geheimnis ist Sanftheit und Regelmäßigkeit: Wenn Sie Ihre Perücke mit der gleichen Sorgfalt behandeln wie Ihr eigenes Haar und die Expertentipps befolgen, ist ein natürliches und langanhaltendes Ergebnis garantiert. Zögern Sie nicht, verschiedene Methoden (insbesondere "kleberfreie" Perücken) auszuprobieren, um herauszufinden, was am besten zu Ihnen passt, und genießen Sie den neuen Look in aller Ruhe!